Das Bauchbaby (15) Ablehnendes Verhalten der Mutter gegenüber ihrem Kind; Rauchen, Alkohol


Eine Psychologin namens Dr. Monika Lukesch aus Konstanz konnte, nachdem sie 2000 Frauen während der Schwangerschaft und Geburt begleitet hatte, sagen, dass die negative Einstellung der Mutter gegenüber der Schwangerschaft eine tragende Rolle auf den seelischen und körperlichen Zustand des Kindes einnimmt. Dr. Gerhard Rottmann aus Salzburg führte eine Untersuchung an 141 Schwangeren durch. Er teilte die Mütter anhand ihrer Einstellung zum Kind in Gruppen ein. Die Mütter, die ihr Kind wollten, brachten die körperlich und seelisch gesündesten Kinder zur Welt und hatten eine unkomplizierte Entbindung mit den wenigsten Komplikationen. Genau umgekehrt verhielt es sich mit den Babys, die von Schwangerschafts-ablehnenden Müttern geboren wurden. In dieser Gruppe kam es am öftesten zu einer Frühgeburt und die Kinder kamen untergewichtig zur Welt. Mütter mit gemischten Gefühlen gegenüber ihrer Schwangerschaft gebaren im Durchschnitt viel öfter Babys mit Magen-Darm- und Verhaltensstörungen. Der Gruppe der Frauen, die eigentlich beruflich Karriere machen wollten oder sich noch nicht bereit dazu fühlten, ein Kind großzuziehen, wurden überdurchschnittlich oft lethargische und apathische Kinder geboren. (vgl. Verny, 1981, S. 40-41)

Rauchen

„Suchtmittel“ wie Alkohol, Nikotin, Koffein etc. sind dafür bekannt, dass sie die Atmung verlangsamen oder auch beschleunigen. (vgl. Chamberlain, 2010, S.37) Die Entwicklung des Gehirns eines Bauchbabys wird bei Konsum von Nikotin beeinträchtigt, die Sauerstoffzufuhr wird verringert und die Blutgefäße verengen sich. Auch wenn der Körper des Kindes sich gegen gefährdende Stoffe ,,wehren“ kann, so ist dies nur in einem geringen Maß möglich, da das Kreislaufsystem der Mutter doch um einiges größer ist und somit einen prägnanten Einfluss auf die Entwicklung des Bauchbabys hat. Bei Bauchbabys beschleunigte sich deren Herzschlag schon deutlich – was eine Vermutung auf Stress naheliegend erscheinen lässt –, als rauchende Mütter nur an eine Zigarette dachten. Auch ist das Risiko für eine Fehlgeburt bei Raucherinnen erhöht. (vgl. Alberti, 2007, S. 142-143) Die Neugeborenen von Frauen, die rauchen, kommen mit einem niedrigeren Gewicht auf die Welt als diejenigen der nichtrauchenden Vergleichsgruppe. (vgl. Chamberlain, 2010, S.37)

Diabetes

Wenn die Mutter durch die Schwangerschaft an einer latenten Diabetes erkrankt, so sind Schwankungen des Blutzuckerspiegels vorprogrammiert. Dadurch wird im Körper des ungeborenen Kindes mehr Insulin produziert und es leidet folglich vermehrt an Übergewicht. (vgl. Hüther/ Krenn, 2013, S.116)

Alkohol Auch nur geringe Mengen von Alkohol können vor allem zu Beginn der Schwangerschaft Entwicklungsstörungen des Sehnervs des Bauchbabys hervorrufen. (vgl. Alberti, 2007, S. 142) Ab der Empfängnis ist das Risiko für Missbildungen an Augen, Ohren und Kopf des Bauchbabys bei Alkoholkonsum vergrößert. (vgl. Chamberlain, 2010, S. 46)


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