Herr Staat und seine Frau


Wie die Frauen, so der Staat. Ein Land, dessen Frauen am A. sind, wird selbst bald dort sein.

Drücken wir uns vornehmer aus, ich bin ja auch eine von ihnen ...

Und beginnen wir mit einer Geschichte. Nicht mit einer, sondern mit DER Geschichte.

Die Geschichte des Anfangs der öffentlichen Zeit Jesu, also seine offizielle Geschichte.

Er war bei einer Hochzeit. Der Wein war aus, aber die Hochzeit noch lange nicht.

Was macht ein Mann, der alles weiß und alles kann?

Gar nichts.

Jesus ist ein Vorbild. Ein echtes Vorbild der Männer. Schau Dich um: Männer bemerken oft die geheime Not der anderen nicht. Und wenn es ihnen auch auffällt, dass da was nicht stimmt, ziehen sie daraus nicht die Konsequenz: "Jetzt muss ICH einspringen!"

Sie nehmen die Lage einfach wahr … und hin.

Ich behaupte jetzt ganz und gar nicht, dass Jesus kein Einfühlungsvermögen hatte damals in Kana, ich behaupte aber, dass er genau so gehandelt hat, um den Männern dann zu zeigen, wie sie Frauen gegenüber reagieren sollen.

Wie aber reagieren Frauen? Frauen sind nicht die Macher. Ganz und gar nicht. Frauen sind die „Fühlerinnen"! Schau doch Maria an! Sie versetzt sich in die Lage der Brautleute. Es schmerzt sie im Herzen, dass diese sich blamieren. Mehr ist es ja nicht. Man könnte ja auch Wasser trinken und weiterfeiern! Nein, Maria versteht! Sie fühlt mit.

DAS tut eine Frau!

Und sie organisiert. Sie sieht vor: Frau wendet sich hierhin, und dorthin, und wieder hierhin, setzt sich nieder, wartet, schweigt, lächelt, als ob nichts wäre, führt gelassen und vertrauensvoll ihre normalen Pflichten zu Ende.

„Was Er euch sagt, das tut!" Das war der einzige Satz, der einzige Rat, den sie den Verantwortlichen für den Wein gegeben hat.

Hallo? Siehst Du, liebe Freundin, wie es geht? Maria jammert nicht, kränkt niemanden, ist nicht lästig und nicht aufdringlich.

ABER SIE IST DA! DA, WO SIE, WO EINE FRAU GEBRAUCHT WIRD! Sie ist es, die die Fäden zieht, die Einfluss hat in einem leisen, jedoch mutigen und sicheren Flüstern.

Bekommt sie dafür etwa bezahlt?

Ist SIE die Organisatorin? Weit gefehlt! Obwohl sie genau das im Hintergrund tut, stellt sie sich nicht heraus!

"Frau, was habe ich mit Dir zu tun?", ist die Antwort Jesu, der dann alles so macht, wie sie es vorbereitet hat ...!

Jesus ist das Vorbild der Männer. Nicht nur, dass er uns Frauen zeigt, dass Männer einfach nicht so leicht die Situation erfühlen können. Nein, er geht auch den Weg voraus, den Mann nachgehen soll: Jesus führt aus, was Maria bereitet.

Ein Staat und seine Frauen. Der Staat, der seine Frauen zum Stress nötigt, der meint, die Arbeit der Frauen liege in ihrer materiellen Leistung, dieser Staat bringt die Herzen um.

Er tötet das Schönste und Wertvollste, was in ihm blüht.

Das Niveau einer Gesellschaft ist genauso hoch wie das Niveau ihrer Frauen.

Das könnte eine Anklage gegen uns sein, aber zumindest ist es ein sehr hoher Anspruch!

Stellen wir uns diesem Anspruch! Es ist Zeit, damit zu beginnen, an unserem Frau-Sein, an unseren wahren Werten zu arbeiten! Jede Frau trägt das Mütterliche in sich: Die Zärtlichkeit, das Einfühlungsvermögen und eine besondere Art von Gerechtigkeit. Es ist nicht jene Gerechtigkeit, die den Mann sagen lässt: „Na, wenn sie keinen Wein mehr haben, dann müssen sie schauen, wie sie zurecht kommen!” Es ist eine einfühlsame Gerechtigkeit, eine Selbstlosigkeit, eine Unvoreingenommenheit, eine wärmende Loyalität mit denen, die „ja eh selbst schuld sind”.

Die Haltung der Frau spielt also eine ganz klare Rolle in der Gesellschaft, nämlich als ihr Herz. Dort, wo das Herz hart geworden ist, herrscht Hass und Missgunst, Mord und Rache. Frauenherzen werden hart, wenn sie nicht mehr schenken dürfen, wenn es ihnen versagt ist, zu sorgen, in Liebe die Fäden zu ziehen, unbezahlte, ja unbezahlbare Dienste zu tun.

#DiebesteHaltungderFrau

Der Schöpfer hat Großartiges in das Wesen der Frau gelegt. Viel davon haben wir verloren, vergessen, verachtet.

Das ist ein Blog zur Neubesinnung auf das Innerste der Frau: Auf ihr Mutter-Sein von ganzem Herzen. Jede Frau ist Mutter: für ihre Kinder oder für die ihr Anvertrauten.

Sie ist Verwalterin des Lebens und der Schönheit.

Entdecke mit mir die prachtvolle Verantwortung deines Wesens!

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© 2017 Echt.Frau Inhaberin: Monika Berger, 4030 Linz, Österreich

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