Liebe heißt das Wohl des anderen im Auge haben


Auch in der Liebe gibt es ein Element der Disziplin, besonders dann, wenn sie die Eigenart des anderen respektieren will.

Es gibt eine Liebe, die das Wohl des anderen im Auge hat: Amor benevolentiae. Diese hat drei Aspekte: das Risiko des Gebens, die Erfüllung der Subjektivität, und die Disziplin dessen, der sich am anderen orientiert.

Wohlwollen enthält natürlich auch ein Moment der Verschwendung. Der kleinliche Mensch ist unfähig dazu. Mit seiner Verschwendung durchbricht der Liebende die Grenzen von Autonomie und Heteronomie (Abhängigkeit). Das scheinbar sichere Terrain des „Das gehört mir, das gehört dir” wird aufgebrochen zugunsten einer Einstellung, die primär an das Wohl des anderen denkt, ohne diesen zu besitzen.

Es ist, als ob der Liebende um ein zweites Zentrum kreisen würde, als ob er seine Aufmerksamkeit umverteilt hätte, sodass das Wohl des anderen dasselbe Gewicht hat wie sein eigenes.

Über den zweiten und den dritten Aspekt wirst Du in einem weiteren Post lesen! Also: Dranbleiben ... ;)

(aus „Das Geschenk des Seins: Die Schöpfung” von Kenneth L. Schmitz, Johannes Verlag, Einsiedeln, Freiburg 1995 )

#dieLiebe #amorbenevolentiae

Der Schöpfer hat Großartiges in das Wesen der Frau gelegt. Viel davon haben wir verloren, vergessen, verachtet.

Das ist ein Blog zur Neubesinnung auf das Innerste der Frau: Auf ihr Mutter-Sein von ganzem Herzen. Jede Frau ist Mutter: für ihre Kinder oder für die ihr Anvertrauten.

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