Das heilige Jahr der katholischen Mutter (3) Unterm Adventkranz


Lasst nicht die Tage wie die andern sein,

Die uns in Hast und wilder Gier entrinnen,

Lasst uns´re Seelen, schweigend und allein,

Um das Geheimnis des Adventes sinnen.

Ein neuer Anfang, steht er in der Zeit,

die zwischen Auf- und Niedergang sich breitet,

Ein Ruf der göttlichen Barmherzigkeit

Den Weg zu uns und uns´rer Not bereitet.

Vier helle Lichtlein glühen an dem Weg,

Von Sehnsucht und Erwartung angezündet,

Dass wir verfehlen Straße nicht noch Weg,

bis unser Fuß zur armen Krippe findet.

Ein Hauch der Liebe in der satten Welt,

So schweben heil´ge Engel auf uns nieder;

Der ew´ge Gott bereitet sich sein Zelt,

Schon üben Kinderlippen Weihnachtslieder.

Lasst nicht die Tage wie die andern sein,

Lasst uns der Hast und wilden Gier entrinnen,

Lasst uns´re Seelen, schweigend und allein,

Den neuen Weg, den neuen Tag beginnen.

Wenn das „Tauet Himmel” die Hallen unserer Kirchen durchflutet, dann fühlen wir alle, dass eine neue Zeit begonnen hat.

Der erste Adventsonntag ist der Neujahrstag der Kirche, die Adventszeit der erste Akt des Erlösungsdramas, auf dessen Ende, das Weltgericht, das Evangelium des ersten Adventsonntages feierlich hinweist:

„Die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden, dann werden sie den Menschensohn kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit. Wenn nun dies anfängt zu geschehen, so schaut auf und erhebet eure Häupter, denn es naht eure Erlösung.

Die Geschichte der Menschheit ist ein großer Advent: Erwartung des Weltgerichtes.

Für jeden einzelnen von uns ist das irdische Leben der Advent vor der Ewigkeit.

(aus: Das heilige Jahr der katholischen Mutter, Verlag Josef thum, Kevelaer 1933)

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Der Schöpfer hat Großartiges in das Wesen der Frau gelegt. Viel davon haben wir verloren, vergessen, verachtet.

Das ist ein Blog zur Neubesinnung auf das Innerste der Frau: Auf ihr Mutter-Sein von ganzem Herzen. Jede Frau ist Mutter: für ihre Kinder oder für die ihr Anvertrauten.

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