Auftanken für die neue Woche


Meditation – aus dem Büchlein „33 Meditationen" von Prof. Dr. Tomislav Ivancic (Grafocommerce, Salzburg 2007)

Verlauf der Meditation

Setze Dich entspannt, ruhig, konzentriert hin, und anstatt nachzudenken, versuche auf Dein Herz zu hören, lass Deine Intuition weiter dringen, als der Verstand es vermag; lass Deine Gefühle in das Herz der Dinge und des Weltalls dringen. Auch Deine Sehnsucht soll zu Wort kommen. Dein ethisches Wesen soll sprechen.

Lies die Fragen und halte nach jeder Frage an. Prüfe sie mit Deinem Verstand, Deinem Herzen, Deinem Geist und Deinen Gefühlen. Dringe in das Wesen jeder Frage. Ruhig, gelassen, mit Leichtigkeit. Wenn nötig, führe das an mehreren Tagen aus. Beantworte die Fragen bis in ihre tiefste Tiefe, das ist entscheidend für Dich.

Frage Dein Herz: Bist Du zufällig auf der Erde?

Ist das Weltall kalt? Ist der Raum um Dich herum leer?

Gibt es außerhalb des Menschen noch ein warmes Herz?

Wer spricht durch Dein Gewissen?

Vor wem hast Du Angst?

Auf wen möchtest Du Dich ganz verlassen?

Gibt es jemanden, auf den Du Dich in allem berufen kannst?

Neben wem herrscht Leben und ohne wen herrscht der Tod?

Wird man nach dem Tod irgendwo hin gehen?

Wer führte Dich ins Leben hinein?

Neben vielen Menschen, die glauben, dass Gott besteht, gibt es viele Menschen, die glauben, dass Gott nicht besteht. Die Philosophie sagt, dass Gott das allumfassende Fundament, die Quelle und das Ziel von allem ist. Er ist grenzenlos, weshalb man ihn nicht beweisen kann, wie man Dinge beweist, sondern auf völlig andere Art.

Er ist Jemand, aber auf unbegrenzte Weise.

Er ist nicht eins von vielen Wesen. Er ist der Sinn von allem.

Niemand kann über Gott verfügen. Deshalb kann man ihn nicht wissenschaftlich und experimentell erkennen. Ihn erkennt man mit ganzem Wesen, ganzem Herzen, mit Geist und Verstand. In seine Anwesenheit kann man eintauchen und „zu schwimmen" beginnen, oder nicht eintauchen.

Deshalb glauben die einen, dass es ihn gibt, die anderen glauben, dass es ihn nicht gibt.

Es handelt sich also um zwei Arten von Gläubigen.

Man kann nicht beweisen, dass Gott nicht besteht. Denn wirklich kennen wir auch weder das Weltall, noch den Menschen, noch die Erde und auch nicht die Gesetze von Weltall und Leben.

Ist jemand überall gewesen und hat erkannt, dass es Gott nicht gibt? Man kann nur glauben, dass es ihn nicht gibt, kann sich nur entscheiden für das Nichtbestehen Gottes,

oder sich entscheiden aufgrund vom vernünftigen Betrachten der Geschöpfe.

Dabei ist es wichtig, wirklich konsequent zu sein und auf das eigene Herz zu hören.

Was sagt des Menschen wirkliche Tiefe darüber?

Es ist nötig, vollkommen das zu sein, was man in Wirklichkeit ist.

Erst, wenn man an Gott glaubt, erfährt man das Bestehen des lebendigen Gottes.


Der Schöpfer hat Großartiges in das Wesen der Frau gelegt. Viel davon haben wir verloren, vergessen, verachtet.

Das ist ein Blog zur Neubesinnung auf das Innerste der Frau: Auf ihr Mutter-Sein von ganzem Herzen. Jede Frau ist Mutter: für ihre Kinder oder für die ihr Anvertrauten.

Sie ist Verwalterin des Lebens und der Schönheit.

Entdecke mit mir die prachtvolle Verantwortung deines Wesens!

BELIEBTE BEITRÄGE

Ja, ich möchte diesen Blog abonnieren!

© 2017 Echt.Frau Inhaberin: Monika Berger, 4030 Linz, Österreich

echt-frau@hotmail.com

  • Black Facebook Icon
  • Black YouTube Icon
  • Black Instagram Icon
  • Black Pinterest Icon
This site was designed with the
.com
website builder. Create your website today.
Start Now