Gott ...


Das Dasein eines Schöpfergottes lässt sich dank der menschlichen Vernunft aus seinen Werken mit der menschlichen Vernunft erkennen. Das zeigt uns ein Gang durch die Natur mit offenen Augen. Wir beginnen ihn in einer sternklaren Nacht.

Die Zahl der Gestirne kennt niemand auf Erden. Sie sind nicht zählbar. Dazu kommt noch, dass immer wieder neue entdeckt werden. Auch das Ausmaß des Universums ist für uns unfassbar. Es gibt Sterne, die nicht nur hundertmal größer sind als die Erde, sondern auch als die Sonne. Uranus ist 14 mal, Neptun 17 mal, Saturn 93 mal, Jupiter sogar 1 279 mal größer als die Erde. Und was ist das alles verglichen mit der Sonne! Die Sonne ist

1 300 000 mal größer als die Erde! Das heißt, über eine Million Erdkugeln könnten aus ihr geformt werden!

Sirius dagegen ist 12 mal größer als die Sonne, und es gibt noch andere Himmelskörper, die größer sind als Sirius. Das heißt, dass sie, wenn wir sie in einer klaren Nacht als winziges Scheibchen sehen, nicht größer als ein Stecknadelkopf, unvorstellbar weit von uns entfernt sein müssen. Unser Verstand hat das zwar alles berechnet, aber unsere Phantasie kann sich diese Entfernungen kaum vergegenwärtigen.

Um zur Sonne, die 149 480 000 km weit entfernt ist, zu gelangen, würde ein D-Zug, wenn er unentwegt dahinraste, 170 Jahre brauchen. Das Licht legt diesen Weg schneller zurück: In 8 1/2 Minuten kommt es an.

Um bei diesen Entfernungen der Gestirne nicht mit Riesenzahlen arbeiten zu müssen, rechnen wir statt der Kilometer in Lichtjahren. Das Licht durchläuft 300 000 km in der Sekunde. Ein Lichtjahr ist also die Strecke, die das Licht in einem Jahr zurücklegt. Wir müssen aber bedenken, was für eine riesige Geschwindigkeit das ist.

Wer hat diese unendliche Sternenwelt geschaffen? Wer hat die unsichtbaren Bahnen der Gestirne festgelegt, lange ehe ein menschliches Auge sie erblicken konnte? Wir fühlen die Wahrheit der Worte des Naturforscher Louis Pasteur, die er bei seiner Aufnahme in die Französische Akademie gesprochen hat: „Was ist über den Sternenhimmel hinaus? Ein neuer Sternenhimmel. Und darüber hinaus? Es drängt den menschlichen Geist, immer wieder die Frage zu stellen: Was ist hinter den Sternen? Und es hilft nichts, zu antworten: Darüber hinaus gibt es unbegrenzten Raum, unbegrenzte Zeit und Größe. Solche Worte sind nur Worte, sie befriedigen uns nicht. Es bleibt uns nichts, als in die Knie zu sinken."

(aus dem Buch „Eine Liebesgabe für Jesus will ich sein" von Siegfried Dobretsberger fe-Verlag Kisslegg, 1991)


Der Schöpfer hat Großartiges in das Wesen der Frau gelegt. Viel davon haben wir verloren, vergessen, verachtet.

Das ist ein Blog zur Neubesinnung auf das Innerste der Frau: Auf ihr Mutter-Sein von ganzem Herzen. Jede Frau ist Mutter: für ihre Kinder oder für die ihr Anvertrauten.

Sie ist Verwalterin des Lebens und der Schönheit.

Entdecke mit mir die prachtvolle Verantwortung deines Wesens!

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