artgerechte Frauenhaltung


Sie sitzt bei einem gemütlichen Fest und quatscht mit ihren Freunden. Da kommt ein Bursch vorbei und fragt den Herrn neben ihr: „Herr Zehntner, haben Sie Durst? Ich hole Ihnen etwas!“ Herr Zehntner hat Durst. Und er bittet um ein Glas Bier. Auch sie hat Durst. „Enrico, bring mir auch gleich ein Glas Limo mit!“ Enrico geht und sie wird gerügt. „Das hättest Du nicht sagen dürfen, Sigrid.“ „Was? Dass er mir ein Glas Limo mitnehmen soll?“

Ja. Das hätte Sigrid nicht sagen sollen. Denn einem Mann etwas befehlen, heißt, ihn zu erniedrigen. Er hätte, wie dem Herrn Zehntner, ihr seinen Dienst anbieten müssen, doch er hat es nicht gemacht. Sigrid wäre also nichts anderes übriggeblieben, als demütig sitzen zu bleiben und sich später selbst etwas zu holen. Das tut weh, das schmerzt.

Sie geht durch den Hof mit einem großen Gerät auf ihren Schultern. Eine schwere Last für eine Frau. Eine zu schwere Last. Herr Zehntner kommt des Weges. „Darf ich Dir helfen, Sigrid?“ „Nein, danke, ich schaff das schon!“ „Sigrid, die Last ist so schwer! Ich helfe Dir gerne!“ „Nein, Herr Zehntner, wirklich nicht! Danke!“

Hier haben wir es: Das ist oft der Grund für die Gedankenlosigkeit der Männer! Die Ablehnung, Abweisung, wenn uns ein Mann helfen will. Dann nämlich möchten wir es doch lieber alleine können!

Ja, wir Frauen können vieles alleine, wir sind sehr stark, können schwere Lasten tragen sowohl seelischer als auch körperlicher Art. Und es fällt uns sehr oft schwer, zuzugeben, dass wir über Hilfe froh wären.

Der Schlüssel für ein gutes Miteinander? – die „artgerechte" Haltung als Frau!

Wir dürfen unseren Wert zeigen. Wir dürfen uns bewusst sein, dass wir etwas Besonderes sind. Keine Arbeitstiere, keine Sexobjekte, sondern demütig – das heißt mutig, zu dienen – und heiter, kreativ und einfühlsam, tief im Leben verwurzelt halt.

Dadurch, dass wir in uns unseren Wert erkennen, bewahren, bejahen, werden wir hoffentlich aufhören, uns selbst zu bejammern. Und uns wie ein Häuflein Elend vorzukommen, denn das macht uns wohl auch nicht glücklicher!

Durch eine verbesserte Haltung können wir das Empfinden der Männer lenken. Was dabei herauskommt? Gutes! Lassen wir uns überraschen!


Der Schöpfer hat Großartiges in das Wesen der Frau gelegt. Viel davon haben wir verloren, vergessen, verachtet.

Das ist ein Blog zur Neubesinnung auf das Innerste der Frau: Auf ihr Mutter-Sein von ganzem Herzen. Jede Frau ist Mutter: für ihre Kinder oder für die ihr Anvertrauten.

Sie ist Verwalterin des Lebens und der Schönheit.

Entdecke mit mir die prachtvolle Verantwortung deines Wesens!

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© 2017 Echt.Frau Inhaberin: Monika Berger, 4030 Linz, Österreich

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