• Monika Berger

Nimm endlich Deine Medikamente!


Liebe Freundin!

Ich bin nicht gegen pharmazeutische Hilfsmittel, wenn sie dem Körper zur Gesundheit verhelfen. Hinter jeder Tablette steht ein Mensch, der diese erfunden, einer, der sie getestet, produziert, verpackt, verkauft hat. Du bist also von Menschen umgeben, und Menschen versinnbilden die Lebendigkeit, die Gegenwart des Guten, des Schöpfers. So kannst Du Dich mit dem Guten, das Dir hier im Medikament nahe ist, verbinden, und auf Deine Gesundung vertrauen.

Genauso notwendig wie Dein Körper braucht auch Dein Geist seine Medikamente! Unter dem Wort „Geist” verstehe ich denjenigen Teil von Dir, der Dich zur Person macht, der Deine Identität und Dein Wille ist.

Nimm also Deine Medikamente!

Welche?

Ich möchte Dir heute eines empfehlen.

Nimm Dir dafür Zeit! Es dauert 5 Minuten, um es zu absorbieren, nicht länger!

Lies den Text langsam, nimm die Worte in Dein Herz, in Dein Innerstes auf.

Lies ihn jeden Tag, wie man eben auch die Medikamente jeden Tag nimmt ...!

– Seins-Annahme –

Das Sein, eine unbegreifliche Gabe.

Alles Sein entspringt aus dem Schöpfer, ER besteht, außer ihm ist nichts.

Er ist der Eine, der Eine, der liebt.

Der Eine liebt nicht sich selbst, doch er liebt ein gleiches Gegenüber, eins mit ihm in Herrlichkeit und Unendlichkeit und doch als Gegenüber eine zweite Person.

Diese Liebe zwischen den beiden Personen ist nicht etwas, sondern jemand, sie ist unendlich und persönlich, eins mit dem Schöpfer, da sie aus ihm kommt und zu ihm in seiner zweiten Person geht und auf diese Weise eine dritte Person. Weil der Schöpfer die Liebe ist, bleibt er nicht allein.

Er schafft.

Liebe will sich verschenken.

Liebe möchte anderen Gutes tun.

Liebe ist erfinderisch, schöpferisch. Der Schöpfer erschafft das Weltall, die Erde, das Wasser, die Luft, das Feuer, Licht und Dunkel. Er schafft die Pflanzen und Tiere. Für ihn, den Menschen. Er schafft nun den Menschen als sein Abbild.

Nichts ist dem Menschen ähnlich. Der Mensch ist Gott ähnlich.

Er ist ein Wesen, das in tiefe Beziehung treten kann, in eine Beziehung der Liebe.

Er ist ein Wesen, das mit dem Schöpfer in Kontakt treten kann, ein Wesen, das über Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges nachdenken kann.

Jeder Mensch ist Person. Er besteht aus Körper, Seele und Geist, er ist geschaffen für die Ewigkeit.

Er hat einen freien Willen.

Auch er sucht ein Gegenüber. Der Schöpfer selbst gibt dem Menschen das Sein.

Da der Mensch vorher nicht da ist, kann er auch keine Antwort geben,

sein Sein herbeiwünschen oder es ablehnen.

Das Sein ist ein Geschenk an den Menschen aus dem Nichts.

Der Schöpfer entscheidet sich für die Erschaffung des Menschen und dieser wird. Der Mensch ist Person nach dem Bild des Schöpfers und daher nicht Sklave.

Der Schöpfer will ihn nicht in Abhängigkeit von ihm, noch in Unkenntnis von ihm lassen.

Er will den Menschen in seiner Nähe haben, in Freiheit. Damit geht der Schöpfer ein großes Risiko ein: Der Mensch kann ihn ablehnen, er kann das Geschenk des Seins schädigen.

Zwar ändert das nichts am Wesen des Schöpfers, er ist immer noch die Liebe, die Allmacht, die Unendlichkeit, aber es fügt ihm Schmerz zu.

Trotzdem ist es dem Schöpfer viel lieber, dass ihn seine Menschen aus freiem Willen, aus ihrer Entscheidung heraus lieben und seinen Willen tun, als dass er sie dazu zwingt und sie somit zu willenlosen Sklaven macht.

So ist vollkommene Liebe: bedingungslos.

So ist Gott.

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© 2017 Echt.Frau Inhaberin: Monika Berger, 4030 Linz, Österreich

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