• Monika Berger

Zehn Regeln für gute Eltern – Christus bei uns zuhause


eine Übersetzung aus dem vor-gestrigen Beitrag von Leane van der Putten: finer femininity.

Hier sind einige exzellente Punkte aus dem Buch „Christ at home” von P. Raoul Plus, SJ., copyright 1951:

1. Sei vor Deiner Familie immer gut gelaunt. Nichts ist so deprimierend wie ein mürrischer Vater oder eine verdrießliche Mutter. Achte drauf, dass die Familie nicht an Deiner Nervosität oder Gereiztheit leiden muss.

2. Werde nie überdrüssig, Deine Familie mit einem Lächeln aufzubauen.

Es ist nicht genug, sie nicht depressiv zu machen, Du musst sie aufheitern und ihren Geist sich entfalten lassen. Sei besonders wachsam, wenn die Kleinen im Raum sind. Gib ihnen das Almosen eines Lachens, auch wenn das manchmal schwierig ist. Wie traurig, wenn Kinder sagen: „Ich mag es nicht zuhause.”

3. Worüber man reden kann, darüber rede offen. Wenn etwas nicht gesagt werden darf, dann sag´ es nicht. Teile das mit, was Du kannst, damit jeder von Deiner Erfahrung profitiert, besonders Deine Familie.

4. Zeige freundlich Dein größtes Interesse an den kleinsten Dingen. Familienprobleme sind gewöhnlich keine Staatsaffairen, aber alles, was diejenigen, die wir am meisten lieben, betrifft, soll es Wert sein, dass wir dafür Interesse zeigen: Der erste Zahn des Babys, die Auszeichnung, die in der Schule verliehen wurde, der Eintritt eines unserer Kleinen bei den Pfadfindern oder der Jungschar ...

5. Verbanne übertriebene Askese aus Deinem Leben. Wenn Du ein christliches Heim hast und jedes der Familienmitglieder gelernt hat, sein Kreuz auf sich zu nehmen, dann ist es wichtig, zu vermeiden, andere leiden zu lassen durch auffällige und unangemessene Enthaltsamkeit.

Es gibt ausreichend Gelegenheit, Dich selbst zurückzunehmen in Deiner Hingabe für die Freude der anderen. Marie Antoinette de Geuser opferte ihr großes Verlangen nach Einkehr und ihre Vorliebe für ein einfaches Leben auf, indem sie ihre Brüder zu Abendunterhaltungen begleitete, für die sie Sachen trug, in denen sie nach ihren eigenen Worten „eingebildet und aufgeblasen” erschien.

6. Behandle jeden gleich. Nichts ist so störend für ein Zuhause, wie wenn ein Kind bevorzugt wird!

7. Denk nie an Dich, sondern immer an sie und das in einem frohen Sinn. Heinrich IV. von Frankreich krabbelte auf allen Vieren durchs Zimmer mit seinen Kindern auf dem Rücken, um das Zusammensein in der Familie zu beleben.

8. Beginne nie einen Streit. Sprich immer höflich. Diskussionen sollten nicht verhindert werden, außer sie entwickeln sich zu einem Streit.

Eine freie Art und Weise, Ideen in der Familie über ein weites Thema hinweg auszutauschen, kann nur von Vorteil sein, denn die Kinder sollten ermutigt und in das Thema hineingeführt werden. So kann sich in ihnen ein weises Unterscheidungsvermögen bilden. Geschmacklose und beunruhigende Dinge sollten vermieden werden.

9. Handle immer geduldig und antworte liebenswürdig. Dass es eine „Engels-Geduld” braucht, um wachsam über diese kleine Welt der Familie zu herrschen, steht außer Frage ... Freundlichkeit und Umgänglichkeit sind unerlässlich.

10. Mit Deinem guten Willen wirst Du die Herzen und Seelen ohne Ausnahme gewinnen. Große Liebe ist der Schlüssel, um alle zu gewinnen.

Diese Slogans für eine frohes Familienleben sind keine Wundermärchen, sondern sie drücken die wertvollen Regeln der Familiendisziplin aus.

Wer bis hierher durchgehalten und -gelesen hat, der sei belohnt durch ein sehr liebes Bild: HIER

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