• Monika Berger

Fortsetzung – Einen Tag nach dem anderen –


Manchmal würden wir gern Reserven anlegen, Kräfte für uns selbst sammeln. Aber das ist nicht möglich.

Denke an das Bild vom Manna in der Wüste, das die Israeliten ernährt hat. Als sie versuchten, es aufzubewahren, verdarb es. Gott gab es täglich, in dem Maß, in dem sie es brauchten, weder mehr noch weniger. Und was noch besser ist: Es schmeckte nach dem, was jeder Mensch am liebsten aß.

Wenn wir das `Vater unser´ beten, bitten wir nicht um riesige Reserven, (Was würden wir damit machen?) sondern einfach um das tägliche Brot. Und Gott gibt uns das. Wir sollten uns nie Sorgen machen.

Ein Mann sagte einmal zu mir: „Was mich ermüdet, ist nicht die Arbeit, die ich verrichte, sondern die Arbeit, die ich nicht mehr zu verrichten schaffe!“ Oft ist es die Sorge, die uns erschöpft.

Und im Gegensatz dazu können wir im Jetzt leben, in Hingabe und Vertrauen zu unserem Herrn. Und wir erhalten Kraft und Stärke, die uns jeden Tag von neuem ermöglicht, zu leben, und jeden Morgen wieder neu damit anzufangen.

(aus: Finer Femininity, Bruder Jaques Philipp, One day at a time)


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© 2017 Echt.Frau Inhaberin: Monika Berger, 4030 Linz, Österreich

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